Tassimo gegen Senseo – Teil 2

Auch über die Senseo steht einiges Negative im Internet. Warum? Die Bedienung ist einfach. Die Senseo ist leicht zur reinigen und den Wassertank kann man auch gut auffüllen (Tip: Wassertank nur etwas zurückklappen und mit einer Flasche nachfüllen). Der Kaffe bzw. der Tee sind heiß, für uns jedenfalls heiß genug.

 

Es gibt jetzt auch einen Teepadhalter (z.Zt. zwar nur in den Niederlanden, aber sicherlich bald auch bei uns) und so kann man Tee und Kaffee ohne Geschmacksveränderung nacheinander durchlaufen lassen. Wir haben es probiert, es geht und der Tee schmeckt nach Tee und der Kaffee nach Kaffee.

 

Die Auswahl an Kaffeesorten ist sehr groß – jeder sollte hier auf seinen Geschmack kommen. Die Auswahl an Teesorten ist noch gering , aber dass dürfte sich bald ändern. Uns haben jedenfalls die bisher getrunkenen Kaffee- und Teesorten geschmeckt.

 

Nicht vergessen sollte man auch die günstigeren (im Vergleich zur Tassimo) Preise.

 

Einziger Schwachpunkt: Cappuccino – der schmeckt schlechter als der aus der Tassimo. Man kann ihn trotzdem trinken.

 

Da es aber keinen Kakao für die Senseo gibt, der Tassimo-Cappuccino besser schmeckt und auch die Zubereitung etwas leichter geht und mehr Spaß macht, bleiben wir trotz des höheren Preises der Tassimo für den kleinen Durst zwischendurch treu.

 

Wenn man ganz auf eine andere Kaffeemaschine verzichten will, sollte man eher zur Senseo greifen. Dort kann man zwei Tassen gleichzeitig zubereiten.

 

PS: Ab Juli sind neue Getränke bei Tassimo zu erwarten. Auch darüber werden wir demnächst berichten.

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